Wussten Sie?

 

 

Home
Nach oben
Leistungen/Preise
Qualifikation
Mein Salon
Vorher/Nachher
Hundefriseur wie oft?
Kontakt/Impressum
Anfahrtsplan
Links

Zurück

 

Was bedeutet TRIMMEN - Tut trimmen dem Hund weh?

 

Bei allen oben genannten Trimmhunden bleibt das abgestorbene Haar in der Haut stecken. Es wird nach dem Absterben des Nervenendes an der Haarwurzel nicht aus der Haut geschoben. An diesen Stellen kann sich das junge neue Haar nicht gesund entwickeln, solange das alte Haar sich noch in der Haut befindet. Um einen ständigen Fellwechsel zu gewährleisten, muss das tote Haar aus der Haut gezupft werden.

 

Handtrimmen ist das Herauszupfen des abgestorbenen bereits losen Deckhaares aus seinem Haarkanal, um neuem Haar Platz zu machen. Um den Hund trimmen zu können, braucht das Haarkleid die benötigte Reife. Dabei nimmt man einige Haare zwischen Zeigefinger (stumpfen Trimmmesser oder Trimmstein) und Daumen und zieht sie mit leichtem Schwung in Wuchsrichtung aus seinem Follikel heraus. Dieses kann am ganzen Körper ihres Hundes erfolgen. (Arbeitszeit je nach Rasse und Größe zwischen 1,5 und 3 Stunden) 

 

 

Hier auf den Bildern zu sehen - HANDTRIMMEN bei einem Westi, Lakelandterrier und Jack Russel Terrier.

Dabei wurde das alte, lose, abgestorbene Deckhaar mit einem stumpfen Trimmesser aus seinem Follikel herausgezupft und zum Vorschein kam die neue 1 cm lange Deckhaarschicht.

                      

    

             

 

      

 

SCHMERZHAFT ODER NICHT ?

 

Das Deckhaar hat eine Lebensdauer von ca. 8-12 Wochen. Nach dieser Zeit werden die Nervenenden nicht mehr versorgt und sterben ab. Ein gut ausgebildeter Hundfriseur wird beim Handtrimmen NUR das bereits abgestorbene Deckhaar aus dem Follikel zupfen. Das Entfernen toten Deckhaares ist nicht schmerzhaft und wird von so manchem Hund sogar als angenehm empfunden.
Wichtig ist hier die spezielle Ausbildung, Erfahrung und das richtige Werkzeug, dann steht einem schmerzfreien Handtrimmen nichts mehr im Weg.

 

Lissi ganz entspannt beim Handtrimmen

 

 

 

WIE OFT SOLLTE DER HUND GETRIMMT WERDEN ?

 

Wird in regelmäßigen Zeitabständen je nach Rasse und Fellstruktur verschieden (zwischen 8 -12 Wochen) per Hand getrimmt, erzielt man ein so genanntes "rolling coat". Dies hat zur Folge, dass unter dem langen Deckhaar nicht nur Unterwolle, sondern bereits die kurze neue Deckhaarschicht zum Vorschein kommt. Beim Trimmen werden nur die längeren, abgestorbenen Haare weggenommen und alle kürzeren (wachsenden und damit lebenden) stehengelassen.

 

Vorteil für Ihren Hund........ Er bleibt nässeresistent, sein glänzendes Haar sowie sein rassetypisches Aussehen bleiben erhalten, er haart viel weniger.

 

Zurück

Webdesign by Gruber Verena